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Die Rätselbilder ...
sind klasse - mehr davon!
sind mir noch gar nicht aufgefallen.
sind überflüssiger Schnickschnack.
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Weihnachtsmarkt

Auf dem Weihnachtsmarkt Es ist dunkel, nicht selten auch kalt und naß, man kann in dem Gedränge kaum ein Bein vor das andere setzen, wird von Taschendieben belauert, das Angebot ist jedes Jahr das gleiche und stark kommerzialisiert - so würde wohl ein Weihnachtsmuffel à la Ebenezer Scrooge aus Charles Dickens "Weihnachtsgeschichte" den Weihnachts- oder auch Christkindlmarkt umschreiben. Und obwohl man dem bei nüchterner Betrachtung nicht einmal widersprechen könnte, wissen wir es natürlich besser, strömen alle Jahre wieder in Scharen hin, halten nach Geschenken Ausschau, gönnen uns Leckereien, lassen uns trotz des Massenansturms in Weihnachtsstimmung versetzen - und all das schon seit Jahrhunderten. So gibt es den berühmten Dresdner Striezelmarkt bereits seit 1434, den in Frankfurt am Main gar noch einige Jahre länger. Aber auch Städte wie Leipzig, Nürnberg oder Stuttgart können auf eine lange (wenn auch nicht ganz so lange) Tradition zurückschauen.

Weihnachtsmärkte sind eine typische Erscheinung des deutschen Sprachraums. Und obwohl mittlerweile das Konzept im englischsprachigen Raum zunehmend nachgeahmt wird (z.B. in Chicago und Manchester), sind und bleiben die bedeutenderen der deutschen Weihnachtsmärkte Touristenattraktionen, was sich nicht zuletzt in den Besucherzahlen widerspiegelt. So verzeichnet bspw. der Dresdner Striezelmarkt Jahr für Jahr über 2 Millionen Besucher. Zum Vergleich: Die Einwohnerzahl Dresdens beträgt etwa 500.000.

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